So tickt e.GO Digital: Ein Erfahrungsbericht


So tickt e.GO Digital – tickst du mit?

Du denkst darüber nach, bei e.GO Digital einzusteigen? Gute Idee! Egal ob Festanstellung, Praktikum oder Hiwistelle: Hier bist du herzlich willkommen! Ich bin selbst noch nicht lange dabei und möchte meine noch frischen Eindrücke mit dir teilen. Viel Spaß beim Lesen :)

 

Volle Obstkörbe, verrückte Teamfotos und fröhliche Abende auf dem Aachener Weihnachtsmarkt – die digitale Welt ist bunter, als du vielleicht denkst.

Dass Softwareentwicklung keine einsame Schreibtischarbeit ist, zeigt mir e.GO Digital jeden Tag aufs Neue. Im Gegenteil, sie besteht aus vollgekritzelten Whiteboards und hitzigen Diskussionen bei Pizza – eben einfach Teamwork. Eine App oder einen damit verbundenen Service herzustellen, erfordert viele verschiedene Fähigkeiten und Sichtweisen. Es braucht beispielsweise Business Developer, die Marktlücken finden.  Es braucht Designer, die zusammen mit den anderen Disziplinen Konzepte entwickeln und ihnen ein Gesicht geben. Und es braucht Entwickler, die den Designs Leben einhauchen, damit der Kunde ein funktionstüchtiges Produkt erhält. Nur ist „funktionstüchtig“ nicht das gleiche wie „super easy und klasse zu benutzen“. Wie wird sichergestellt, dass die Menschen die Erfahrung mit der App „außergewöhnlich“ finden? Und woher wissen wir (und der Kunde selbst), was er eigentlich möchte?

 

Der Unterschied zwischen einem funktionierenden und einem guten Produkt: UX

Da kommen wir ins Spiel. Wir, das ist das aktuell vierköpfige User Experience (UX) Team der e.GO Digital. Ich bin seit zwei Monaten als Praktikantin an der Schnittstelle zwischen Design, Management und Entwicklung dabei. UX, das bedeutet, dass das Produkt einfach zu bedienen ist, verständlich für jeden potentiellen Nutzer ist, und dass es alle bzw. ausschließlich Funktionen enthält, die der Nutzer wirklich braucht. Kurz: Wir sorgen dafür, dass es Spaß macht, das Produkt zu nutzen.
Unser Alltag ist oft ein gefühlter Spagat zwischen den verschiedenen Disziplinen. Wir sind das Sprachrohr der Nutzer und kommunizieren ihre Bedürfnisse an die anderen Fachbereiche. Und genau das würde nicht funktionieren, wenn wir nicht eng verzahnt in jedem Produkt- bzw. Projektschritt zusammenarbeiten.

In dieser dynamischen Umgebung hat jeder die Chance, den Erfolg des Unternehmens mit zu gestalten. Ich habe z.B. Leitfäden für Nutzerinterviews mitverfasst und mein eigenes Designprojekt mit einem Entwickler bekommen. Eine Kollegin, die als Studentin einen wichtigen Teil einer Software geschrieben hat, durfte diese App dann im App Store zum öffentlichen Download freigeben. Hier kann (und soll) jeder einen entscheidenden Beitrag zu den Produkten leisten!

 

Nobody’s perfect – aber das wollen wir gar nicht sein ;)

Waren es vor zwei Jahren noch nur eine handvoll Mitarbeiter, sind wir heute schon fast vierzig Mate-Tee-schlürfende Coding Heads, umweltbewusste Design Freaks und perfektionistische Power-Point-Schubser alias Digital Entrepreneurs. Man muss sich nur die Teamfotos ansehen, um zu merken, dass es nicht unser Anspruch ist, Durchschnitt zu sein. Frisches Obst, gekühlte Limo, Spritztouren im e.GO Life und gemeinsame Unternehmungen nach Feierabend tun ihr Übriges, um ein freches, dynamisches, fröhliches Umfeld zu schaffen, in dem jeder auf seine Art produktiv sein kann.

 

Abschied nehmen – was nehme ich mit?

In drei Wochen endet mein Praktikum, und ich gehe zurück an die Uni. Was ich gelernt habe? Auch als Praktikant kann ich einen erheblichen Beitrag zur Gestaltung der Produkte leisten. Coole Ergebnisse entstehen im Team besser als alleine und gemeinsame Erfolge zu feiern macht mehr Spaß, als sich selbst zu einer guten Klausur zu beglückwünschen.

 

Jetzt bist du dran!

Schau einfach mal, was für Stellen gerade offen sind oder bewirb dich initiativ. Auch wenn ich deinen Start bei e.GO Digital nicht mehr mitbekommen werde, freuen sich die anderen schon wahnsinnig auf dich.

 

Beste Grüße

Mona



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